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Mit einer energischen Stellungnahme konnte Direktor Vocke in einer Sitzung des ständigen Landratsausschusses am 30. Dezember 1910 die anwesenden Entscheidungsträger von der Notwendigkeit eines Gesellschaftshauses für die Anstalt Haar überzeugen.

Mit der Vergabe der ersten Hochbauarbeiten im März 1911 begannen die eigentlichen Arbeiten.

Etwa im Mai 1912 dürfte die Erbauung des Gesellschaftshauses im Wesentlichen abgeschlossen gewesen sein. Es fehlten noch kleinere Arbeiten am Gesellschaftshaus, die besonderen Anforderungen entsprachen: hierfür wurde ein Betrag von 3000 M genehmigt (Sitzung am 14. Mai 1912). Was im Konkreten hierunter fällt, ist nicht mehr exakt festzustellen. Vermutlich handelt es sich um die Herstellung besonderer, dekorativer Elemente im Gesellschaftshaus.

Die Skizzen für die Ausmalung des Gesellschaftshauses stammten vom Münchner Kunstmaler Wilhelm Köppen (1876-1917), einem Schüler von Franz von Stuck.

Am 19. November 1912 fand die offizielle Eröffnung der Heil- und Pflegeanstalt Haar (II) statt.

 

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